Die besten Tipps für das Gehirn

Viel trinken
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Viel trinken

Wer zu wenig trinkt, wird rasch müde und kann sich nicht mehr gut konzentrieren. Gerade bei älteren Menschen kann auch Verwirrtheit die Folge eines Flüssigkeitsmangels sein.
Für Erwachsene empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung eine tägliche Trinkmenge von rund 1,5 Litern. Wichtig ist dabei, dass Sie regelmäßig über den Tag hinweg verteilt trinken. Ideale Durstlöscher sind stilles Wasser und ungesüßte Kräuter- oder Früchtetees. Auch Saftschorle, die im Verhältnis 1:3 (1 Teil Saft, 3 Teile Wasser) gemischt werden, sind gut geeignet.

Übrigens: Auch Kaffee ist erlaubt. Wichtig ist nur, dass Sie nicht mehr als drei bis vier Tassen täglich trinken und vor allem vor dem Schlafengehen auf Koffein verzichten.

Ernährung
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Ernährung

Eine ausgewogene Ernährung bildet eine wichtige Basis für die geistige Leistungsfähigkeit. Neben der Versorgung mit Energie spielen auch ausgewählte Nährstoffe eine zentrale Rolle. Bestimmte Vitamine (A, C und E) können zum Beispiel freie Radikale binden, die im Körper „oxidativen Stress“ auslösen. Diese ungünstige Stoffwechsellage führt zu Zellschädigungen, die auch für den Verlust von Nervenzellen bei Alzheimer verantwortlich gemacht werden. Folsäure soll ebenfalls vor Alzheimer schützen, weil sie die Konzentration Aminosäure Homocystein im Blut senkt. Und auch die sogenannten Omega-3-Fettsäuren, die vor allem in fettreichen Fischen wie Lachs, Makrele und Hering enthalten sind, gelten als hervorragendes Futter fürs Gehirn.

Verbessern Sie die Leistungsfähigkeit Ihres Gehirns*
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Verbessern Sie die Leistungsfähigkeit Ihres Gehirns*

Mit Gingium® können Sie bei Vergesslichkeit frühzeitig handeln und Ihr Gehirn* unterstützen. Denn mit der hochkonzentrierten Kraft des Ginkgo fördert Gingium® die Durchblutung im Gehirn, stärkt die Nervenzellen und verbessert so die Gedächtnisleistung und Konzentration.* Zusätzlich schützt Gingium® die Gehirnzellen vor freien Radikalen.

Gut zu wissen: Renommierte Fachgesellschaften haben Ginkgo-biloba in die aktuelle Demenz-Therapie-Leitinie1 aufgenommen – zur Behandlung leichter bis mittelgradiger Alzheimer-Demenz oder vaskulärer Demenz.
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* bei nachlassender geistiger Leistungsfähigkeit (dementielles Syndrom)
1 S3 Leitlinie „Demenzen“ 2016; Langversion. Leitlinie bezieht sich auf einen vergleichbaren Spezialextrakt.

Ausreichend schlafen
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Ausreichend schlafen

Gesunder Schlaf ist wichtig für unsere körperliche und geistige Leistungsfähigkeit. Was Schlafmangel anrichten kann, bekommen wir oft schon nach einer schlaflosen Nacht zu spüren: Wir fühlen uns nicht nur schlapp – auch die Konzentration ist im Eimer und irgendwie will einem nichts so richtig von der Hand gehen. Heute weiß man, dass erholsamer Schlaf auch für unser Erinnerungsvermögen wichtig ist. Denn während wir schlummern, sortiert unser Gehirn neue Informationen und „entsorgt“ Überflüssiges. Das ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass sich Erinnerungen bilden können. Mediziner sprechen in diesem Zusammenhang auch von der Konsolidierung von Gedächtnisinhalten.

Regelmäßige Bewegung
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Regelmäßige Bewegung

Egal, ob Radfahren, Schwimmen oder Laufen – regelmäßige Bewegung hält nicht nur den Körper fit. Denn auch der Geist profitiert, wenn die Ausdauer trainiert wird. Studien konnten zeigen, dass sich durch regelmäßigen Sport nicht nur das Gedächtnis, sondern auch die Konzentrationsfähigkeit und die Stimmung verbessern. Sogar das Demenz-Risiko lässt sich so reduzieren.1

1 Hamer M, Chida Y. Physical activity and risk of neurodegenerative disease: a systematic review of prospective evidence. Psychol Med. 2009 Jan;39(1):3-11.

Tanzen
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Tanzen

Hirnforscher sind sich einig: Tanzen macht schlau! Dabei kommt es nicht darauf an, ob das Tanzbein zu Tango, Rock´n´Roll oder Jazz geschwungen wird. Wichtig ist, dass man den Sport regelmäßig ausübt. Dann können nicht nur Fitness und Gleichgewichtsgefühl verbessert werden – auch Aufmerksamkeit, Konzentrationsfähigkeit und Gedächtnis werden trainiert. Auf diese Weise kann über die Jahre einem geistigen Abbau entgegengewirkt werden.

Neues ausprobieren
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Neues ausprobieren

Vielleicht wollten Sie immer schon einmal Französisch lernen? Oder Sie interessieren sich für ein Hobby, haben es aber noch nie ausprobiert? Tun Sie es! Denn Neues zu lernen, hält unser Gehirn fit. Egal ob Fremdsprache, Musikinstrument, PC-Anwendungen oder Stricken – ungewohnte Herausforderungen sind wichtige Impulse für unser Gehirn und können sich positiv auf die geistige Leistungsfähigkeit auswirken.

Extra-Tipp: Suchen Sie sich einen Verbündeten, der es mit Ihnen zusammen angeht – dann steigt die Motivation und der Spaß am Ausprobieren.

Gehirnjogging
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Gehirnjogging

So, wie Sie Ihren Körper durch Bewegung fit halten können, können Sie auch Ihr Gedächtnis trainieren. Egal ob Sudoku, Kreuzworträtsel oder Memory – wichtig ist vor allem, dass Sie Ihren grauen Zellen immer wieder neues Futter anbieten und die Übungen abwechseln. Zudem sollten Sie nicht zu verbissen üben, sondern lieber den Spaß am Rätseln entdecken.

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