Das Gedächtnis verbessern: Die besten Tipps

Die Einkaufsliste daheim lassen
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Die Einkaufsliste daheim lassen

Lassen Sie immer mal wieder die Einkaufsliste zu Hause, wenn Sie in den Supermarkt gehen. Prägen Sie sich vorher genau ein, was Sie kaufen möchten. Als kleine Gedächtnisstütze können Sie Ihre Liste im Kopf so „sortieren“, dass sie dem Weg durch den Supermarkt bis zur Kasse entspricht: Also zum Beispiel zuerst Obst und Gemüse, dann Milchprodukte und am Schluss dann Kroketten oder Fisch aus der Tiefkühltruhe.

Die „falsche“ Hand benutzen
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Die „falsche“ Hand benutzen

Die Bluse zuknöpfen, Zähneputzen oder eine kurze Notiz verfassen – solche alltäglichen Griffe sind mit der „richtigen“ Hand überhaupt kein Problem. Versuchen Sie es doch mal andersherum! Sie werden merken, dass das gar nicht so leicht ist. Aber auf diese Weise aktivieren Sie die Gehirnhälfte, die bei diesen Erledigungen normalerweise im Schlummermodus verweilt.

Gingium® zur Stärkung der Gedächtnisleistung*
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Gingium® zur Stärkung der Gedächtnisleistung*

Mit Gingium® können Sie bei Vergesslichkeit frühzeitig handeln und Ihr Gehirn* unterstützen. Denn mit der hochkonzentrierten Kraft des Ginkgo fördert Gingium® die Durchblutung im Gehirn, stärkt die Nervenzellen und verbessert so Gedächtnis und Konzentration.* Zusätzlich schützt Gingium® die Gehirnzellen vor freien Radikalen.

Gut zu wissen: Auch renommierte Fachgesellschaften empfehlen in ihrer Demenz-Leitlinie1 die Einnahme von Ginkgo-Präparaten bei leichter bis mittelgradiger Alzheimer-Demenz oder vaskulärer Demenz.
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* bei nachlassender geistiger Leistungsfähigkeit (dementielles Syndrom)
1 S3 Leitlinie „Demenzen“ 2016; Langversion. Leitlinie bezieht sich auf einen vergleichbaren Spezialextrakt.

Augen zu!
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Augen zu!

Versuchen Sie doch ab und an, mit geschlossenen Augen zum Beispiel die Hände zu waschen, zu essen oder zu duschen. Auch das sorgt für neue Impulse, denn schließlich sind die grauen Zellen es gewohnt, über den Sehsinn die nötigen Signale zur räumlichen Orientierung zu bekommen.

Raus aus der Routine
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Raus aus der Routine

Der Alltagstrott macht die grauen Zellen auf die Dauer träge. Daher gilt: Sorgen Sie für neue Reize! Eine besondere Herausforderung fürs Gehirn ist zum Beispiel, eine neue Sprache oder ein Musikinstrument zu erlernen. Aber auch im Alltag können kleine Veränderungen helfen. Gehen Sie öfters einmal ungewohnte Wege zum Supermarkt oder zum Bäcker.

Kreativ sein
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Kreativ sein

Theaterspielen, Tanzen oder Musizieren – das sind nicht nur einfach tolle Hobbys. Denn bei solchen kreativen Leistungen wird unser Gehirn gleich auf mehreren Ebenen gefordert. So werden zum Beispiel die Konzentration, Merkfähigkeit und Koordination geschult. Übrigens: Wer seine Kreativität zusammen mit anderen auslebt, hat gleich den doppelten Nutzen. Denn auch regelmäßige soziale Kontakte und enge Bindungen zu Menschen, die uns am Herzen liegen, geben neue Impulse und sind gut fürs Köpfchen.

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